Mittwoch, 28. Dezember 2016

A book based on a fairy tale - Beast Lord

Autorin: Elisabeth Rose

So...der letzte Beitrag für diese Challenge und dieses Jahr. Eigentlich wollte ich für diese Kategorie ein anderes Buch lesen - The Sleeper and the Spindle von Neil Gaiman. Aber dann bin ich in einem Sammelband auf dieses Buch gestoßen und habe es gelesen und nachdem es auf die Schöne und das Biest basiert, lass ich es einmal gelten. The Sleeper and the Spindle habe ich immerhin schon letztes Jahr gelesen. Wäre nur so schön für die Kategorie gewesen und das Buch ist auch wirklich fantastisch. 
Wenn das Cover nicht schon Bände spricht...und das war noch eines der besseren in dem Sammelband. Manchmal denke ich mir, da sitzt eine zwölfjährige mit Photoshop an den Covern. 

Nun also zu Beast Lord. Es ist der dritte Band rund um eine Familie, die aus einem Vater und sieben Kindern besteht (5 Söhne und zwei Töchter soweit ich das mitbekommen habe). Die Familie wird von einer Hexe immer wieder heimgesucht, weil der Vater mal was mit ihr gehabt hat und sie dann nicht mehr wollte. Deswegen werden jetzt die Kinder entführt und verflucht und so anderweitig heimgesucht. Beast Lord beschreibt nun die Geschichte des ältesten Sohnes (Stefan), der auf der Suche nach seiner Schwester ist, die von der Hexe entführt wurde. In einem Schloss kommt Stefan mit seinen ausgeliehenen Rittern in einen Kampf, sein Gesicht wird zerschnitten und als wäre das nicht genug entwischt die Hexe mit der Schwester und sie verflucht ihn auch noch. Wenn er sich nicht verliebt und zurück geliebt wird, wird er zu einem Beast werden und lieber würde er sterben als so zu leben. Naja und dann nimmt die Geschichte ihren Lauf - er übernimmt das Schloss, einige Zeit später kommt die Tochter der früheren Burgherrn nach Hause, weil sie verheiratet werden soll. Am Anfang streiten die beiden nur, aber dann entwickelt sich mehr. Ein alter Mönch und ein Alchemiebuch spielen dann auch noch mit und schließlich wird das Fluch aufgehoben und sie heiraten. Ihr Verlobter war natürlich der Bösewicht und so weiter und so fort. Was erwartet man schon großartig von einem Schundroman, der auf einem Märchen basiert? Aber immerhin gab es mehr Charakterentwicklung und Unterhaltung zwischen den Charakteren als in der Verfilmung von 2014, die ich vor einem Jahr oder so gesehen habe. Ich muss ja gestehen, dass ich die Geschichte vor dem Film nicht wirklich gekannt habe. Also nur so in groben Zügen, aber warum und wann genau in der Geschichte eine Liebesbeziehung entsteht, ist mir irgendwie nicht aufgefallen. Die reden ja ned mal wirklich miteinander. Vielleicht bin ich aber auch einfach nur zwischendurch eingeschlafen. 

Alles in allem lässt sich sagen: Ich war positiv überrascht, aber mehr von der Serie werde ich glaube ich nicht lesen. Auch wenn es mich schon interessieren würde, wie die anderen Flüche aussehen. The Sleeper and the Spindle wäre auf jeden Fall aber hochwertigere Lektüre. 

Bis zum nächsten Jahr!

1 Kommentar:

  1. Aber Aki, du weißt doch, man soll Bücher nicht nach ihrem Cover... ja ok, das ist definitv ein Fall wo es geht ^^

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