Samstag, 30. Juli 2016
Wenn mir ein Buch nicht zusagt, lese ich es nicht zu Ende.
Kennt ihr das - ihr beginnt ein Buch zu lesen und irgendwie reißt es euch nicht mit. Und dann habt ihr es wochenlange auf dem Nachtkästchen liegen und im Endeffekt lest ihr deshalb eine Zeit lang gar nichts mehr? Mir ist es jedenfalls mit dem Buch "Wann wird es endlich wieder so, wie es nie war" von Joachim Meyerhoff so ergangen. Ich habe es für die Kategorie "
A book recommended by someone you just met" zu lesen begonnen. Ich war bei Freunden eingeladen und es war jemand dabei, den ich noch nicht kannte - also nutzte ich gleich die Gelegenheit ihn zu fragen, ob er mir ein Buch empfehlen könnte. Er schaute zuerst kurz verdutzt (wann wird man das schon von jemandem, den man nicht kennt, einfach so gefragt?), empfahl dann eben dieses Buch, da er es selbst gerade las. Das Buch handelt von eimem Buben, der mit seiner Familie in einer Irrenanstalt lebt, die von seinem Vater geführt wird. Erzählt wird es in Episoden, und laut dem Text am Buchdeckel kommt er dann auf ein Geheimnis seines Vaters drauf (oder so ähnlich). Aber ich kam beim Lesen einfach nicht weiter - der Schreibstil mit seinen teilweise sehr verschachtelten Sätzen sagte mir zu der Zeit einfach nicht zu und auch die Story packte mit nicht. Da es mich davon abhielt, andere Bücher zu lesen, die mir mehr Freude bereiten könnten, habe ich es schließlich gelassen (immerhin war es mein Ziel, durch die Challenge wieder MEHR zu lesen) und beschlossen, es trotzdem zu zählen.
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