Montag, 18. Juli 2016

A book that is published in 2016 - Flavia de Luce 7 - Eine Leiche wirbelt Staub auf

Autor: Alan Bradley


Gleich einmal für alle: Es ist der siebte Teil einer Jugendbuchserie und ich glaube es ist der letzte Teil, den ich gelesen habe. Auf jeden Fall werde ich mir die Bücher nicht weiter kaufen, wenn dann ausborgen. 

Flavia de Luce ist ein junges Mädchen mit einem Fable für Chemie und sie lebt eigentlich auf einem alten Anwesen in England irgendwo am Land. Das ganze spielt kurz nach dem zweiten Weltkrieg und mit ihr auf dem Anwesen sind noch ihr Vater, der Kriegsgefanger bei den Japanern war. Ihre beiden älteren Schwestern und Dogger, sowas wie ein Mädchen für alles und Kriegskumpel ihres Vaters. 

Die Serie beginnt damit, dass ihm Gemüsebeet des Anwesens eine Leiche gefunden wird und durch ihr Fable für Chemie macht sich Flavia an die Lösung des Falles (da ist sie ca. 10?). Das ganze spielt sich dann ähnlich in den weiteren Bänden ab und ich mochte sie sehr gerne. Auch wenn es etwas absurd ist, dass sie mit zehn Jahren schon so ein wissen an Chemie hat und so weiter. Aber warum nicht, ist ja fiktion. 

In Band 6 gab es dann eine Wendung in der Geschichte, die mit ihrer Mutter (verschollen) zu tun hat. Und diese Wendung hat mir leider nicht so gut gefallen. Dies führt dann auch zur Geschichte in Band 7. Flavia ist diesmal nicht in England, sondern in Kanada auf einem Mädcheninternat, dass schon ihre Mutter besucht hat. Dort findet sich auch eine Leiche und natürlich interesisert es Flavia brennend, wer diese Leiche ist und so weiter. Leider liegt diesmal das Hauptaugenmerk aber nicht auf dem Fall, sondern auf dem Schulalltag und noch etwas mehr (wäre aber eine Spoiler für die Serie). 

Alles in allem ist es ein okay-es Buch. Ich findet aber die ersten fünf Bände einfach besser und werde wohl auch dieser Meinung bleiben, dass es mit der Serie eher bergab geht. Irgendwie auch abzusehen nach 7 Bänden ist es schwer Neues zu finden. 

Die Serie von Band 1 bis 5 kann ich wärmsten allen empfählen und danach darf jeder selbst entscheiden. Ich bin wie gesagt nicht begeistert gewesen. 

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen