Mittwoch, 10. Februar 2016

A dystopian Novel - Ready Player One

Autor: Ernest Cline

Ready Player One ist ein Buch, das in einer Zukunft spielt in der die Ölvorkommen aufgebraucht sind und die Menschheit den Bach hinunter geht. Es gibt kaum noch Nahrung und schon gar keine Jobs. Um dieser Welt zu entkommen sind die meisten Menschen den ganzen Tag in OASIS. Einer VR-Welt, die eigentlich als Spiel erfunden wurde. Als der Erschaffer der OASIS stirbt, hinterlässt er eine Videobotschaft als Testament. Derjenige oder diejenige, die sein Rästel lösen kann und sein Easteregg in der OASIS findet, bekommt seinen gesamten Reichtum sowie die Steuerung über OASIS. Und damit beginnt die Jagd. 
Obwohl das Buch in den 2040er spielt, dreht sich viel um die 1980er Jahre. Denn der Erschaffer wuchs in den 1980ern auf und hat ein Fable dafür. Um also sein Easteregg zu finden, muss man sich mit allem was die 1980er Popkulturell hergeben auskennen. 

Das Buch ist echt spannend geschrieben und es ist lustig, wenn man obwohl man nicht in den 80er Jahren aufgewachsen ist, auf Dinge stößt, die man kennt. Natürlich gibt es einen bösen Gegenspieler, die IOI. Und es wird am Ende ganz schön knapp. Dafür, dass das Ende so spannend ist, hört es dann recht unvermittelt auf. Ich will aber natürlich nicht alles vorwegnehmen. 

Ich habe eine Zeit lang gebraucht um in die Welt einzutauchen, denn es erschien mehr sehr unlogisch, dass die Welt ein riesen Energieproblem hat, dennoch aber alle Welt in einer riesigen virutellen Realität "leben" kann. Woher kommt der verdammte Strom dafür. Das vergisst man aber dann bald wieder, wenn es erstmal los geht mit der Suche und die Gefahren größer werden. 

Der Filmstart für die Verfilmung wurde auf März 2018 verschoben. Mal sehen ob die Verfilmung gut wird. Ich stehe es mir schwierig vor. 

Empfehlenswert ist das Buch auf jeden Fall für alle die Videospiele mögen.

1 Kommentar: