Autobiographisch erzählt der Autor seinen Schüleraustausch nach Wyoming, seine Eingewöhnung, und mehr oder weniger interessante Geschichten aus dem Alltag.
War ok, wäre mir aber auch egal, wenn ich es nicht gelesen hätte.
Autobiographisch erzählt der Autor seinen Schüleraustausch nach Wyoming, seine Eingewöhnung, und mehr oder weniger interessante Geschichten aus dem Alltag.
War ok, wäre mir aber auch egal, wenn ich es nicht gelesen hätte.
Was wäre, wenn Harry Potters Stiefmutter einen Wissenschaftler geheiratet hätte und Harry Potter von liebevollen Eltern mit starkem Bezug zu Wissenschaft erzogen worden wäre? Harry würde natürlich versuchen, auf die Grundlagen der Magie draufzukommen bzw. sie auch sonst mit Wissenschaft mischen.
Fan-Fiction, die Harrys erstes Jahr in Hogwarts unter diesen Voraussetzungen erzählt. Alle wichtigen Figuren kommen vor, aber das Jahr verläuft schon sehr anders... Hat mir sehr gut gefallen. Achtung, sehr lang! (~1600 Seiten)
Wer's lesen mag: Harry Potter and the Methods of Rationality.

"Those little midgets have it so easy. Sometimes when I see one, I want to chase it. I don't want to scare them, but I want to hold them and cuddle them. Mostly I would like one for the carpool lane."2. Kai Meyer - Der Rattenzauber (A book based on a fairy tale)
Mein absolutes Highlight der Reading Challenge (bisher). Das Buch hat mich vom Anfang bis zum Ende gefessel. Die beiden Charaktere Amy und Nick sind so verkorkst, und im Grunde beide schlechte Menschen, aber immer wieder kam mir beim Lesen der Gedanke: die beiden verdienen einander einfach. Niemand sonst würd es mit einem der beiden aushalten (oder besser gesagt - überleben)You have the same rythm. Click. You just know each other. All of a sudden you see reading in bed and waffles on Sunday and laughing at nothing and his mouth on yours. And it's so far beyond fine that you know you can never go back to fine. That fast. You think: Oh, here is the rest of my life. It's finally arrived.
We weren't ourselves when we fell in love, and when we became ourselves - surpirse!- we were poison. We complete each other in the nastiest, ugliest possible way.
Give me a man with a little fight in him, a man who calls me on my bullshit. (But who also kind of likes my bullshit.) And yet: Don’t land me in one of those relationships where we’re always pecking at each other, disguising insults as jokes, rolling our eyes and ‘playfully’ scrapping in front of our friends, hoping to lure them to our side of an argument they could not care less about. Those awful if only relationships: This marriage would be great if only… and you sense the if only list is a lot longer than either of them realizes.
“My gosh, Nick, why are you so wonderful to me?'
He was supposed to say: You deserve it. I love you.
But he said, 'Because I feel sorry for you.'
'Why?'
'Because every morning you have to wake up and be you.”
Die junge Hexe Tiffany reist zur Ausbildung zu einer anderen Hexe, die eine Person in zwei Körpern ist. Durch einen Zauberspruch, den sie selbst erfunden hat, wird ein Hiver (ein körper-übernehmendes ätherisches Wesen) auf sie aufmerksam und fängt an, sie zu verfolgen. Wie zu erwarten helfen ihr andere Hexen und natürlich auch die Nac Mac Feegle dabei, mit der Bedrohung umzugehen.
Ein Pratchett aus 2004 mit Zielgruppe Young Adult. Da keine neuen mehr nachkommen werden, lese ich die mir noch unbekannten nur langsam auf. Dieser hat mir wieder sehr gut gefallen!
Diese Buch hab ich wegen des Titels in einer Buchhandlung eingesammelt. In 8 Kapiteln behandelt die Autorin (gutes und schlechtes) Benehmen und zwischenmenschliches Verhalten, angefangen bei Manieren über Flirten bis zu Karriere. Die Kapitel sind nicht alle gleich interessant, manche fand ich fast auch etwas reaktionär, aber einige haben mir gut gefallen.
Leicht inkorrekt betitelt ist dieses Buch eine Zusammenstückelung von zwei Werken von Gandhi. Einerseits ist es ein Teil seiner Erinnerungen aus seinem Leben und seinen Aktivitäten in Südafrika, wo er gegen die Benachteiligung der indischen Einwanderer Widerstand leistete, andererseits sind es Teile seiner Gefängnismemoiren, die sein Leben bis in die 20er Jahre betreffen.
Er geht sehr streng mit sich um und beschreibt seine kleinsten Fehler; z.B. wie er mit Fleisch experimentiert hat (seine Familie ist aus Glaubensgründen vegetarisch). Mir waren die beschriebenen Teile seines Lebens großteils unbekannt. Er war schon früh politisch aktiv; zuerst in Südafrika, aber dann auch in Indien selbst, und hat seine Widerstandsmethoden über die Jahre entwickelt. Lange Zeit hat er dabei aber die Briten als Freunde betrachtet und nicht wirklich gegen sie gearbeitet, was ihm auch von vielen angekreidet wurde. Die Unabhängigkeitsbewegung für Indien selbst kommt im Buch gar nicht vor, weil die erst danach entstanden ist.
Eine interessante Entscheidung fand ich auch, dass als Nachwort ein langer kritischer Artikel über Gandhi und seine Methoden enthalten ist.
Jetzt muss ich mir nur noch den Film anschauen, den kenne ich nämlich noch nicht!