Nach den Erlebnissen des vorigen Buchs hat sie sich den Ruf erworben, lange verlorene Leute wieder aufspüren zu können. Deswegen kommt eine ältere Frau zu ihr und bittet sie, ihre Schwester zu suchen, die sie Anfang der 80er Jahren aus den Augen verloren hat -- nach einer Nacht der Ausschweifungen mit, wie Jennifer herausfindet, lauter inzwischen sehr berühmten Leuten. Durch ihre Nachforschungen kommen wieder Sachen ins Rollen, die lange ruhig liegen geblieben sind.
Nicht das beste Buch Brookmyres, aber es hat mir gut gefallen, und sogar besser als der erste Band.
Wer Brookmyre noch nicht gelesen hatte, sollte aber mit der Jack Parlabane oder Angelique de Xavia Serie anfangen, gibt's beide in der Stadtbibliothek.
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