Dienstag, 29. März 2016

Marie Kondo - Magic Cleaning

Magic Cleaning ist ein Buch darüber, wie man aufräumt bzw. entrümpelt.

Der Anfang des Buchs enthält so übertriebene Zitate, das es schwer ernst zu nehmen ist:

  • "Ich konnte mich wieder an meinen Traumberuf aus Kindertagen erinnern. Jetzt habe ich gekündigt und mich selbständig gemacht."
  • "Mir wurde klar, dass mein Privatleben nicht mehr klappt. Jetzt habe ich mich getrennt."
  • "Unsere Ehe hat von der Ordnung profitiert. Wir lieben uns wieder wie am ersten Tag."
  • "Ich habe drei Kilogramm abgenommen!"

Darüber und über ähnliche Wundergeschichten muss man hinweglesen, denn das Buch hat durchaus auch nützliche Tipps.

Z.B. schlägt die Autorin vor, dass man nach Kategorien entrümpelt, nicht nach Zimmern, damit man alle Kleidung auf einmal sieht. Dabei soll man alles ausräumen (um das Standard-Übersehen und in-Ruhe-lassen mal zu übergehen. Insbesondere auch Bücher!) und dann jedes Stück einzeln in die Hand nehmen und entscheiden, ob es einen glücklich macht oder nur mehr so da ist. In zweiterem Fall kann man sich dabei bedanken und davon verabschieden.

Ein anderer Tipp ist, bei Kleidung anzufangen und erst später zu Büchern überzugehen, und als letztes Photos und persönliche Erinnerungsstücke auszusortieren.

Wenn man im Netz eine Zusammenfassung findet, reicht das vermutlich auch, aber das Buch ist kurz und flüssig zu lesen, und in der Stadtbibliothek erhältlich -- auf jeden Fall mal einen Blick wert!

Freitag, 25. März 2016

a book that's under 150 pages - Sticheleien

Autorin: Marjane Satrapi

Weil die beiden Bände Persepolis noch nicht genug waren, kommt hier noch ein Buch/Graphic Novel von Marjane Satrapi. Diesmal ist es weniger Autobiografie und mehr Einblick in den Alltag im Iran. Die Geschichten, die erzählt werden handeln von den Gesprächen der Frauen nach dem Essen beim Tee. Da wird über Heirat, Männer und Sex geredet. 

Laut Amazon hat es 136 Seiten. Leider sind im Buch selbst die Seitenzahlen nicht angegeben, aber ich denke es sollte passen. 

Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Es ist lustig und schnell zu lesen und die Geschichten geben dennoch zu denken. Zum Beispiel erzählt eine Frau, dass sie noch nie einen nackten Mann gesehen hat und das obwohl sie 4 Kinder ist. Ihr Mann schaltet einfach immer das Licht aus. Und dann kommen natürlich auch die Diskussionen über Jungfräulichkeit und wie man sie vortäuschen kann.

Mittwoch, 23. März 2016

A murder mystery - Die Flüsse Londons

Autor: Ben Aaronovitch

Mir ist das Buch schon so oft in der Buchhandlung aufgefallen und der Klappentext war ansprechend. Also habe ich mir das Buch in der Bücherei geholt und jetzt auch gelesen. 
Ich war eigentlich ganz zufrieden mit der Geschichte, vor allem gegen Ende ist es immer spannender geworden. Es gibt noch weitere Teile der Serie und ich werde sie vermutlich alle irgendwann einmal lesen. Aber so richtig weiterlesen will ich zurzeit nicht. So gut war das Buch dann doch nicht. 


Worum gehts? Peter Grant hat gerade seine Ausbildung als Polizist abgeschlossen und soll einen Tatort bewachen als er einen Geist trifft, der meint Zeuge des Verbrechens zu sein. Zuerst will er es selbst nicht glauben, aber dann wird er als Zauberlehring angeworben um sich als Polizist den Verbrechen der "spirituellen" Welt Londons zu widmen. ...

Teilweise habe ich das Gefühl gehabt, dass zu viele Handlungsstränge nebeneinander laufen, die nichts mit einander zu tun haben. Gegen Ende hat sich das allerdings aufgelöst und es wirklich spannend geworden. Vielleicht wird es in den weiteren Büchern besser. 


Sonntag, 20. März 2016

Michel Foucault: Überwachen und Strafen

Eine Studie über die Entwicklung von Gesetzen und insbesondere Strafen seit der Zeit des Absolutismus bis ins 19. Jahrhundert. Anfangs waren Gesetzesübertretungen direkte Vergehen gegen die Majestät und wurden mit Pomp bestraft. Das ganze Volk sollte sehen können, wie es dem Verbrecher erging, und er hatte eine Bühne für die Reue (oder auch den Trotz).

Eine Zeit lang wurden die Strafen dann "natürlich" an die Straftat angepasst. Später (ca. 18. Jhdt.) wandelte die Gesellschaft sich zu einer Disziplinargesellschaft und die Strafen wurden immer mehr versteckt; das Gefängnis als Standardstrafe setzte sich sehr schnell durch. Dort ist der Mensch, wie auch in Schulen, Klöstern, Arbeitsstätten, ... permanent überwacht und kann verglichen und bestraft werden.

Sehr interessant, einerseits durch die historische Aufarbeitung, die mir so nicht bewusst war, und den Vergleich von Gefängnis mit Alltag.

The Choice - Bis zum letzten Tag

Diesen Buch ist nicht der ersten New York Times Bestseller von Nicholas Sparks der Verfilmt worden ist und - wenn es nach mir ginge - auch nicht der letzte.

Es geht um Travis Parker, der schon lange nicht mehr an die große Liebe glaubt. Er hat sich seine Welt bestens eingerichtet: ein guter Job, nette Freund, ein Haus nahe am Meer und keine Beziehung, die ihn einengen könnte. Doch dann lernt er Gabby Holland kennen, die sein Herz im Sturm erobert. Gegen viele Widerstände gelingt es ihm, sie für sich zu gewinnen ohne zu ahnen, dass seine härteste Prüfung noch bevorsteht.

Mir hat das Buch sehr gut gefallen und ich werde mir den Film sicher ansehen (auch wenn die zwei Schauspieler, die die Hauptpersonen spielen nich einverstanden bin, da sie 
anders ausschauen, als im Buch beschrieben).

Sophie

Mittwoch, 16. März 2016

Wer Ja sagt, muss sich wirklich trauen

Für mich war das Buch sehr angenehm zu lesen, da es - im Gegensatz zu den anderen Büchern, die ich in letzter Zeit gelesen haben - nicht sehr dramatisch war.

Es geht um Lucy, die an ihrem Hochzeitstag in letzter Sekunde flüchtet. Somit lässt sie ihren perfekten Bräutigam und die komplette Kleinstadt ratlos zurück.
Als sie auf einen reizvollen Fremden trifft, schwingt sie sich spontan hinter ihn auf sein Motorrad - mit unbekannten Ziel. Auf ihren Roadtrip versucht sie mehr über diesen Mann zu erfahren, der so viel über sie zu wissen scheint, aber nichts über sich selbst preisgeben will.

Sophie

Dienstag, 15. März 2016

A book that is made into a movie this year - Das erste Dschungelbuch

Autor: Rudyard Kipling

Das Film umfasst ja eigentlich nur die ersten beiden Geschichten des Dschungelbuchs und ich habe etwas geschummelt, denn ich aber das Buch schon 2015 angefangen, aber nur wenig gelesen gehabt. Nun bin ich also fertig (die letzte Geschichte habe ich nicht wirklich gelesen, weil ich mich schon auf den ersten beiden Seiten nicht ausgekannt habe). Und ich muss sagen, die Geschichten sind nett. Nicht gerade das, was ich mir vorgestellt habe, denn was haben Seehunde mit dem Dschungel zu tun, aber immerhin war es nett zu lesen. Auch wenn das Englisch manchmal etwas komplizierter war. 

Wer also nicht nur die Disney Version kennen will, der kann auf jeden Fall mal reinschauen und teuere ist das Buch ja nicht. Pengiun Book mit beiden Teilen. 

P.S. Das Cover meines Buches habe ich nicht gefunden, aber es gibt auch viele sehr viel schönere Cover im Internet zu bestaunen. Einfach mal googlen.

Tina Fey: Bossypants

Tina Fey schreibt Anekdoten aus ihrem Leben. Obwohl es nicht sehr anders als das Buch von Amy Poehler ist, weder strukturell noch inhaltlich, hat es mir trotzdem besser gefallen. Aber vielleicht habe ich mich einfach auch nur an die Art Buch gewöhnt.

Sie erzählt aus ihrem Leben, ihrer Mitarbeit bei Saturday Night Live, Anekdoten aus der Produktion ihrer Fernsehserie '30 Rock' und verschiedenes anderes. Und natürlich, wie sie Sarah Palin traf (ansonsten aber deutlich weniger Name Dropping als bei Amy). Ganz unterhaltsam.

P.S.: Sogar die deutsche Wikipedia hat eine Kapitel-genaue Beschreibung des Buchs. Das hat mich überrascht...

A book from the library - Das Geheimnis von Ashton Place. Wild währt am längsten

Autorin: Maryrose Wood

Das Buch ist Teil 5 einer Serie, die noch nicht abgeschlossen ist. Leider gibt es für Band 6 noch kein Datum oder irgendetwas. 

Ich will nicht zu viel über die Handlung dieses Bandes verraten, aber die Serie beschäftigt sich mit der jungen Penelope, die mit fünfzehn Jahren als Gouvernante nach Ashton Place geschickt wird. Dort muss sie sich um drei Kinder kümmern, die angeblich von Wölfen aufgezogen wurden. Aber nicht nur die Herkunft der Kinder ist ein Rätsel, sondern auch die Familie Ashton schein ein Geheimnis zu haben. 

Die Bücher sind nett geschrieben und erinnern mit der Zeit ein bisschen an die Lemony Snicket Reihe über die Baudelaire Waisen.

Dinge, die mich beim Lesen etwas gestört haben, war die manchmal recht anstrengende "Lehrerinnenstimme" die herauskommt, wenn etwas erklärt wird (wie etwa Wörter). Ich bin mir bewusst, dass das Buch für 11 oder 12 Jährige geschrieben ist und der Wortschatz und die geschichtlichen Kenntnisse über die Zeit Königin Victorias nicht so bekannt sind. Aber manchmal erscheint es so, als würde die Autorin (oder die Übersetzerin) mit erhobenen Zeigefinger vor einem stehen und einem für dumm halten. 

Dennoch würde ich die Reihe jedem empfehlen, der gerne Kinder bzw. Jugendbücher liest. Ein Ende der Serie scheint in Sicht zu sein, aber ich kann mich auch irren. 

P.S. Die Englischen Titel sind etwas ansprechender, aber da ich die ersten zwei Teile auf Deutsch gelesen hatte, wollte ich nicht umsteigen. Alle Bände sind in den Büchereien Wien vorhanden.

Sonntag, 13. März 2016

Wirst du da sein? - Seras-tu là?

Der beste Beweis dafür, dass Zeitreisen nicht möglich sind und nie möglich sein werden, ist die Tatsache, dass wir nicht nicht von Touristenhorden aus der Zukunft heimgesucht worden sind.
 Stephan Hawking


Das ist nur eines von vielen Zitaten, die am Anfang von jedem Kapitel stehen. Das ist einer von vielen Gründen, wieso ich die Bücher von Guillaume Musso so gerne lese.

In diesem Buch geht es um Dr. Eliot Cooper. Er hat alles, wovon andere nur träumen können: den Respekt von Patienten und Kollegen und die Liebe seiner Tochter. Doch seit dem Tag vor dreißig Jahren, der ihm seine große Liebe nahm, quälen ihn Sehnsucht und Schuldgefühle
Was aber, wenn das Schicksal ihm eine zweite Chance gibt? Wenn er in der Zeit zurückreisen dürfte, um einen tragischen Fehler zu korrigieren?

Mir hat das Buch sehr gut gefallen.
Seine Bücher sind, was das Thema betrifft, sehr unterschiedlich. Doch jedes Buch, das ich von ihn bisher gelesen habe, hat mir sehr gut gefallen.

Sophie




Samstag, 12. März 2016

Jakobs Mantel

Dieses Buch ist der erste Roman von Eva Weaver.

Es geht um Mika, der im Jahre 2009 in New York, auf einen Plakat den Mantel seines Großvaters Jakob sieht. Dieses Plakat erweckt in ihm Erinnerungen an seine Kindheit. Im Jahre 1940 musste er, seine Mutter und sein Großvater in die Ghetto ziehen. Als sein Großvater von einen deutschen Soldaten erschossen wird, bekommt Mika seinen Mantel. Kurz darauf findet er in einer der vielen Taschen des Mantels eine Puppe. Das war der Beginn seiner Zeit als Puppenspieler im Ghetto und den Retter vielen kleiner Kinder, die er mit den Mantel, aus dem Ghetto herausgeschmuggelt und somit ihr Leben gerettet hat.

Das Buch hat mir ziemlich gut gefallen und es war sehr interessant zu erfahren, was die Juden im zweiten Weltkrieg ertragen mussten.

Ein kurzer Hinweis: Die Idee, dieses Buch zu lesen, gab mir meine Mama.

Sophie

Mittwoch, 9. März 2016

Christopher Brookmyre: When the Devil Drives

Zweiter Band der Serie um Jennifer Sharp. Diese hat eine Schauspielerinnenausbildung abgebrochen, als ihre Mutter krank wurde und nach den Erlebnissen im Vorgängerband ("Where the Bodies Are Buried") die Detektei ihres Onkels übernommen.

Nach den Erlebnissen des vorigen Buchs hat sie sich den Ruf erworben, lange verlorene Leute wieder aufspüren zu können. Deswegen kommt eine ältere Frau zu ihr und bittet sie, ihre Schwester zu suchen, die sie Anfang der 80er Jahren aus den Augen verloren hat -- nach einer Nacht der Ausschweifungen mit, wie Jennifer herausfindet, lauter inzwischen sehr berühmten Leuten. Durch ihre Nachforschungen kommen wieder Sachen ins Rollen, die lange ruhig liegen geblieben sind.

Nicht das beste Buch Brookmyres, aber es hat mir gut gefallen, und sogar besser als der erste Band.

Wer Brookmyre noch nicht gelesen hatte, sollte aber mit der Jack Parlabane oder Angelique de Xavia Serie anfangen, gibt's beide in der Stadtbibliothek.

Montag, 7. März 2016

Indigosommer

Indigosommer ist von allen Jugendbücher, die ich gelesen haben, - und das waren ziemlich viele - das dramatischste.

Es geht um die Austauschschülerin Smilla, die gemeinsam mit ihren Freunden, in La Push campen geht. Dort begegnet sie einigen Einheimischen, die der Surferclique feindselig gegenüber stehen. Was verbergen Alec und Josh, die schon ein Jahr zuvor an diesem Strand gezeltet haben?
Durch eine schicksalhafte Begegnung lernt Smilla den schwer durchschaubaren Conrad, einer der feindseligen Einheimischen, von einer ganz anderen Seite kennen und verliebt sich in ihn. Als die anderen davon erfahren, kippt die Stimmung in der Clique schlagartig und das Mädchen muss erfahren was letzten Sommer an diesem Strand geschehen ist.


Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Am Anfang hat es ein bisschen gedauert bis etwas passiert. Aber dann war es sehr flüssig zu lesen.


Sophie



Samstag, 5. März 2016

A graphic novel - Persepolis Band 2 Jugendjahre

Autorin: Marjan Satrapi

Nachdem ich gestern den ersten Band gelesen habe, war heute der zweite dran. In nur ein paar Stunden Lesezeit war es leider auch schon wieder vorbei. Der zweite Band ist eigentlich noch bedrückender als der erste. Dabei spielt der erste Band im Krieg und der zweite dann in Wien bzw. nach dem Krieg im Iran. Es geht viel weniger um Kultur und so weiter und eher um die Selbstfindung und Identitätsentwicklung der Autorin. Düster und mit vielen Abgründen, absolut lesenswert.

Ich werd mir am Montag den Film holen und anschauen. Da hat man dann auch noch Musik dazu.


Freitag, 4. März 2016

An autobiographie - Persepolis. Eine Kindheit im Iran

Autorin: Marjane Satrapi

Diese Comic-Biografie habe ich mir deshalb ausgesucht, weil ich den Film dazu vor einigen Jahren gesehen habe und die Bücher dazu immer schon einmal lesen wollte. Nun habe ich es endlich geschafft sie aus der Bücherei auszuborgen. Gelesen ist der erste Teil dann recht schnell. Marjane erzählt in Episoden ihre Kindheit verknüpft mit der Geschichte des Iran. Der erste Band geht von den Jahren 1972-1984. Geboren wurde sie 1969. Sie beschreibt ihre Familie, die Politik, die Revolution gegen den Schah, den Krieg und die Veränderungen im Iran. Dabei wirkt sie immer zu klug für ein Kind ihres Alters, aber dennoch stört es nicht sonderlich. Es sind nun mal ihre Erinnerungen. Daran, dass sie als Kind Prophetin werden wollte und dann als Chemikerin. Es ist eine wirklich spannende und auch lustige Erzählung eines eigentlich eher schweren Themas, denn wie verarbeitet man eine Kindheit im Krieg? Ich finde es wunderbar gelungen und freue mich schon auf Band 2 - ihre Jugendjahre in Wien und Paris. 

Ich kann den Band auf jeden Fall allen empfehlen. 

Mittwoch, 2. März 2016

Amy Poehler: Yes Please

Amy Poehler erzählt aus ihrem Leben. Ich fand es flüssig zu lesen, und ich finde Amy auch cool, aber das Buch als Ganzes hat mir nicht viel gegeben.

Nicht zu unterschätzen allerdings: es deckt vier Kategorien in der Reading Challenge ab!

A book with a blue cover - Die Puppenkönigin

Autorin: Holly Black

Ich habe von dieser Autorin schon ein paar Bücher gelesen. A book and its Prequel wird auch von ihr sein. Bisher fand ich ihre Bücher immer sehr spannend und gut geschrieben, allerdings hat mit Die Puppenkönigin gar nicht gefallen. Ich habe für die 250 Seiten ewig gebraucht, weil ich nicht wirklich hinein gekommen bin. Es geht um drei Freunde, die im Alter von 12 Jahren zu einem großen Abenteuer aufbrechen. Sie haben immer zusammen Welten erschaffen und mit "Puppen" gespielt. Doch nun haben sie die alte Porzellanpuppe aus ihrer Vitrine befreit (sie haben sie immer Königin genannt, weil sie so gruselig war) und diese Puppe soll als den Knochen eines Mädchens gemacht sein. Die Puppe will nun, dass sie richtig begraben wird und somit Ruhe finden kann.

Das ganze klang recht spannend, ist aber dann eher mäßig umgesetzt. Finde ich zumindest. Es ist weder Gruselig, noch wirklich spannend. Ich kann das Buch also nicht empfehlen.

Das einzige was ich gelernt habe ist, dass es wirklich Knochenporzellan gibt. Allerdings aus Rinderknochen und nicht Menschenknochen.